Auf den Spuren von Merkel und Obama:
- Herbert Russer
- 26. Juli 2017
- 2 Min. Lesezeit
Schloss Elmau und das Schloss Kranzbach besuchen
Ein wenig wehmütig sind die meisten von uns ja schon: Es waren so schöne fröhliche Bilder, die wir in der Amtszeit von Barack Obama sehen durften. Ein Mann von Welt, staatsmännisch, und doch ohne jede Attitüde. Dr. Angela Merkel hat für ihn das „Schatzkästen“ an Naturschönheiten geöffnet und ihn in den weiten Talboden rund um Schloss Elmau „entführt“. Ist es ein Zufall, dass Märchenkönig Ludwig II sich ebenfalls in diese Region zurück zog? Wir haben einen Wandertipp für Sie! Lesen sie mehr..

Die Tour ist für jedermann machbar und beginnt am idyllischen Ferchensee, dem klaren Berg- und Badesee, den die Ersten Damen und Kanzlergatte Sauer im Rahmen des offiziellen Partnerprogramms ansteuerten. Die Damen und Herren haben sicher sehr bedauert, hier nicht baden zu dürfen...
Die nächste Etappe führt zu Schloss Elmau, dem eigentlichen Ort des Gipfeltreffens. Hier gibt es weit mehr als das Schlosshotel zu sehen, in der die G7-Staatschefs residierten. Das Haus ist absolut einzigartig in der Welt: die Lage im Antlitz des Wettersteins, eingebettet in ein weites Tal, gelegen auf einer Märchenwiese, läd es ein zum Verweilen, zur Demut vor Kultur und Natur. Hier weilte bereits „Lorit“ und viele andere große Persönlichkeiten und Anthroposophen. Das Haus ist externen Gästen zugänglich. Auf der Terrasse des Hauses sitzt man herrlich und wird zuvorkommend bewirtet. Sehr sehenswert ist auch die öffentliche Buchhandlung des Hotels.
Weiter geht es zum architektonisch sehr reizvolle Schloss Kranzbach, ebenfalls „Gipfel-Hotel“, das eine englische wie adlige Violinistin erbauen ließ. Prachtvoll! Auch hier sind externe Gäste willkommen.
Die Tour endet im beschaulichen Ort Klais. Von dort kehrt man per Gästebus oder Bahn wieder zurück in die Ortschaften der Alpenwelt Karwendel: Mittenwald, Krün oder Wallgau.
Die rund fünfstündige, aber dank vieler Pausen und weniger Höhenmeter sehr gemütliche Tour -„Das ist der Gipfel“ wird ihnen im Tourismusbüro anhand von Karten gerne aufgezeigt.